Kann man Intimität und Verlangen musikalisch auch mit einem anspruchsvollen Text nebst niveauvollem Video herüberbringen? Schaut man sich den derzeit in den Charts hoch platzierten, angesagten Deutschrap an, ist dieser bei solchen Themen nicht unbedingt von…nun ja…rhetorischer „Finesse“ geprägt – um es mal dezent auszudrücken. „Achtung, Nackt-Alarm!“ heißt es außerdem regelmäßig in den entsprechenden Clips, welche diese musikalischen „Kunstwerke“ der besonderen Art begleiten.

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Nun hat sich der aufstrebende Deutschpop-Newcomer MOA (aka Lucas Mohr) aus Kassel „glücklicherweise“ nicht diesem Genre und dessen speziellen „Eigenarten“ verschrieben. Dass er anspruchs- und niveauvolle Texte kann, hat er zudem schon mehrfach mit Songs wie „trümmer“ und „worte“ bewiesen – um nur ein paar seiner früheren Veröffentlichungen zu nennen. Nicht überraschend also, dass seine neue Single „nina“ diese Linie konsequent weitergeht.

In dem Track, der aus seinem am 17. Juli erscheinenden Debütalbum „an/aus“ stammt, lässt MOA eine „schöne, kurze und intensive [sexuelle] Begegnung“ Revue passieren. Vermittelt wird die besondere Energie derselben mit rockigem Gitarrensound und verführerischem Gesang inklusive super eingängigem, fettem Chorus plus dramatischer Steigerung. Nicht weniger verführerisch kommt das dazugehörige, recht pur gehaltene Video daher, in dem der Musiker mit der Kamera zu flirten scheint. „nina“ von MOA ist unbedingt hörens- und sehenswert!

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