BRETT: „Ein schöner Tag (schade, dass Krieg ist)“ ist Rock mit einer wirklichen Botschaft

Bei der deutschen Newcomer-Band BRETT aus Hamburg erhält man den Eindruck, sie möchten nicht in eine bestimmte Schublade gepresst werden. Das ist auch vollkommen legitim. Eine Kategorisierung à la „Neo-Krautrock“ oder gar „70er trifft Stoner“ wird hier also tunlichst vermieden. Was aber definitiv festgestellt werden kann ist, dass BRETT gewaltig rocken.

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Ihre neueste Single „Ein schöner Tag (schade, dass Krieg ist)“ aus ihrem Debütalbum „WutKitsch“, das am 23. Februar herauskommt, ist der beste Beweis dafür. Dabei bringen die Newcomer mächtig viel Zorn herüber – wie jeder spätestens nach dem Streifen „School of Rock“ weiß ein Kriterium, das bei dieser Art von Musik essentiell ist.

Aber Spaß beiseite, denn bei „Ein schöner Tag (schade, dass Krieg ist)“ adressieren BRETT das derzeitige Chaos auf der Welt, was sich auch im dazugehörigen Video widerspiegelt. Ein wenig Emotionalität ist dabei also durchaus angebracht. Das Resultat fällt unter Musik mit einer wirklichen Botschaft und ist dazu noch überaus hörenswert!

Live kann man BRETT natürlich auch erleben. Die WutKitsch-Tour 2018 macht im März in diesen Städten Station:

23.03.18 – Berlin, Musik und Frieden (Blaues Zimmer)

24.03.18 – Hamburg, Hafenklang

25.03.18 – Köln, Jungle

26.03.18 – München, Backstage (Club)

27.03.18 – Stuttgart, ClubCANN

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