Alle 80er-Fans kommen mit der neuen Single „Bois Cry“ des Schweizer Synthpop-Shootingstars CRIMER (aka Alexander Frei) voll auf ihre Kosten. Der super ansteckende Dance-Track des aufstrebenden Künstlers, dessen musikalische Vita im Kirchenchor begann, überzeugt mit stimmlich dargebotener Vielfalt und einer Ohrwurm-Garantie. Inhaltlich widmet sich das bittersüße Werk dem Vorurteil: „echte Männer weinen nicht“. Auch die bekannte, in der Musikszene häufig verewigte Textzeile „Cry My a River“ findet sich darin wieder.

Zu „Bois Cry“ ließ CRIMER in seinen ganz eigenen Worten verlauten: „Es ist immer da: dieses schmerzvolle Gefühl, zig Millionen Tränen zurückhalten zu müssen. Aber füttere diese falsche Stärke nicht, denn dieses salzige Wasser ist so verdammt lecker, wie es nahrhaft ist! Also lass es laufen und weine zum Spaß.“

Im dazugehörigen beeindruckenden Video kann man neben engelhaften Symbolen auch den markanten Tanzstil des Musikers bewundern. Dieser tritt übrigens am 7. Oktober in der Wiener Stadthalle als Support für Cher auf deren „Here we go again“-Tour auf und noch mal am 9. Oktober im Zürcher Hallenstadion. Näheres dazu auf seiner Facebook- Seite.

Foto: Lucretia Mettier