Glasshouse: „Heart Plexus“ mit atmosphärisch-orientalischer Mischung

Foto: Anna Zou

Die Auswirkungen eines schweren (nicht auf Covid-19 zurückzuführenden) Fiebers zeigen sich in dem neuen Elektro-Track „Heart Plexus“ von Glasshouse. Das mag im ersten Moment dramatisch klingen.

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Tatsächlich hat der in Australien aufgewachsene und nun in Singapur lebende Künstler das atmosphärische, in Teilen orientalisch angehauchte Lo-Fi-House-Werk in einem gesundheitlich stark angeschlagenen Zustand während des Lockdowns in Wellington geschrieben. Letztes Jahr war er zu der Zeit nämlich in Neuseeland gestrandet und er konnte eigenen Angaben zufolge einfach trotzdem nicht anders, als neue Musik zu produzieren, statt sich körperliche Ruhe zu gönnen.

Was kann als Folge solch eines schweren Fiebers heraus musikalisch entstehen? Natürlich nur ein Track – und zugleich Appetizer seines bald erscheinenden Debütalbums „Deep Us“ – der positive Vibes versprüht. Nicht nur, dass Glasshouse seine Musik nämlich immer schon „mit einer positiven Einstellung […] [macht], in der Hoffnung, gute Laune zu verbreiten“, wie er verriet. Obwohl der Lockdown für ihn „stressig“ und „unser Haus [.] eiskalt war“, spürte er außerdem noch eine „überstarke aufgeregte Energie, die mich an den Frühlingsanfang erinnerte.“ Von einer düsteren Stimmung kann man bei „Heart Plexus“ dann auch wirklich nicht gerade sprechen. Selbst davon überzeugen!

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