Crywolf: Mit dem düster-cinematischen „D D D N N N A A A“ meldet er sich stark zurück

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Allen, die mehr der düsteren, Nicht-Mainstream-(Elektro-)Musik zugetan sind und einer, die ihren Schmerz ganz ehrlich, aufrichtig und authentisch herausschreit, wird die neue Single „D D D N N N A A A [the most fun a boy can have without ripping his skin off]“ von Crywolf ans Herz gelegt. Was für ein Songtitel aber auch was für ein Künstler!

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Der außergewöhnlich talentierte Sänger, Songschreiber und Produzent, der eigentlich Justin Taylor Phillips heißt und aus Los Angeles kommt, wurde hier erstmalig mit seinem 2016er-Stück „Anachronism“ nebst dazugehörigem Video vorgestellt. Und dieses sehr empfehlenswerte Musik-Kunstwerk hat auch nach den vergangenen Jahren rein gar nichts von seiner Faszination verloren!

Was macht diese Faszination genau aus? Große Kreativität und völlige Offenheit in seiner eigenen Verletzlichkeit sind die Zutaten, mit denen Crywolf auch bei seinem neuen Track „D D D N N N A A A [the most fun a boy can have without ripping his skin off]“ wieder beeindrucken kann. Damit meldet er sich nach einer längeren (ungewollten) Pause gleichzeitig auch wieder mit neuer Musik sehr stark zurück.

Die gerade angesprochene Kreativität von Crywolf drückt sich in einem perfekten Zusammenwirken von verschiedenen detailreichen musikalischen Elementen aus. Wie ein Wechselspiel verschiedener Gefühle trifft bei „D D D N N N A A A“ mal ein wie Wasser sanft dahinplätscherndes Piano auf zarten, gefühlvollen Gesang, wütende Elektrobeats auf herausgebrüllte Verzweiflung kombiniert mit alarmierenden Bläsern sowie dramatischen Streichern und einen hymnischen Chor, um dann plötzlich wieder ins komplette ruhig-stimmungsvolle Gegenteil zu verfallen. Das aber nur, um ganz langsam erneut das Tempo anzuziehen und bei der Steigerung noch eine ganze Stufe gewaltiger und dramatischer zu werden. Dass man diese ganzen musikalischen Details üblicherweise nicht in einem für das Radio perfektionierten dreiminütigen Track unterkriegt erklärt sich von selbst. Alles in allem mutet das fast sechsminütige „D D D N N N A A A [the most fun a boy can have without ripping his skin off]“ von Crywolf dann auch sehr cinematisch an. Unbedingt hörenswert!

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