Wenn man ganz unten angekommen ist, kann es eigentlich nur aufwärts gehen – das sehen ganz offensichtlich auch PLYA so und haben dem mit „Fever“ sogar einen Song gewidmet. Das zuvor gefeaturete britische Elektropop-Trio hat diese positive Denkweise dabei mit einem düsteren, verträumten Sound inklusive dröhnender Bässe umgesetzt.

Während der Anfang des Tracks von einer mehr dunklen, melancholischen Stimmung geprägt ist, scheint sich die im Chorus etwas aufzuhellen – ganz im Sinne eines „Lichts am Ende des Tunnels“.

Zu der neuen Single verriet Sängerin Julia Sykes dann auch gegenüber ,Aupium’: „,Fever’ handelt von dem Trost zu wissen, dass die Dinge nur besser werden können, wenn man sich am Tiefpunkt fühlt und zu akzeptieren, dass es manchmal eine Weile braucht, bis der Wendepunkt erreicht ist, damit man selbst reflektieren kann. “

Die Musikerin ergänzte: „Es geht darum, diese Verletzung, den Schmerz und die Verzweiflung dafür zu nutzen, stärker zu werden.“ Ein inspirierender und kämpferischer Song, der unbedingt empfehlenswert ist!

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