Clinton Kane: „Go To Hell“ schreit seine Verletztheit lautstark heraus

Foto: Thomas Falcone

Wie kann man als Newcomer Aufmerksamkeit generieren? Das ein oder andere Mal reicht schon ein wutentbrannt daherkommender Songtitel aus, um neugierig auf das dahinter steckende Werk zu machen.

So geschehen bei „Go To Hell“ vom hier bereits vorgestellten norwegisch-philippinischen Sänger, Songschreiber und Multiinstrumentalisten Clinton Kane. Der ein oder andere könnte vielleicht doch ganz gerne wissen wollen, wem denn das Musiktalent, das dem Martin-Garrix-Track „Drown“ seine Power-Stimme lieh, diesen „wohlwollenden“ Wunsch auf hitverdächtige Weise mit auf den Weg gibt.

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Ein Titel wie „Go To Hell“ (übersetzt: „Fahr’ zur Hölle“) verpflichtet natürlich zu einer überzeugenden Vermittlung dieser Botschaft. In diesem Fall geschieht das rockig, energiegeladen und mit herausgeschriener Verletztheit, so dass sich mitunter auch die kraftvolle Stimme von Clinton Kane etwas überschlägt.

Und jetzt endlich zu der Frage, weshalb der Sänger seiner offensichtlichen Wut auf diese Weise musikalisch Luft macht. Wie so oft geht es dabei um verletzte Gefühle, in diesem Fall durch das Betrogen worden sein, wie man im Text von „Go To Hell“ erfahren darf. Song und dazugehöriger Clip sind unbedingt hörens- und sehenswert!

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