CLOVES: „Sicko“ über eine gar nicht angenehme (zweite) Persönlichkeit

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Manchmal ist man sich selbst der beste Feind wie in der Storyline des neuen Songs „Sicko“ der aufstrebenden australischen Newcomerin CLOVES (aka Kaity Dunstan). Diese kann in ihrer musikalischen Vita unter anderem bereits Auftritte auf so namhaften Festivals wie Coachella und Lollapalooza verbuchen und Songs wie „Don’t Forget About Me“ (2016), die ihr über 64.9 Millionen Spotify-Streams einbrachten.

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„Sicko“ ist ein Vorgeschmack auf ihr bald erscheinendes, mittlerweile zweites Album nach ihrer ersten Platte „One Big Nothing“ (2018). Das Stück repräsentiert – wie auch die anderen Songs ihres kommenden Albums – „eine Komplexität von Emotionen, die man erlebt, wenn man sich selbst nicht aus einer Spirale herausziehen kann – oder eine ganz andere Welt, die sich hinter den Augen abspielt, von der nur man selber weiß“, so die Künstlerin auf ihrer Website.

Das düstere, ansteckende und kraftvolle „Sicko“ befasst sich mit sozialer Phobie und dem damit einhergehenden „Tunnelblick“ sowie dem Gefühl der Panik. Via dem ,NME’-Magazin erklärte CLOVES dazu: „Es ist wie eine lebende, atmende zweite Persönlichkeit in deinem Gehirn. Eine, die alles in Frage stellt was man in sozialen Situationen sagt und tut, weil man besorgt ist, dass die anderen einen dafür nicht mögen. Es ist anstrengend [und] hält einen nicht nur davon ab, die Gegenwart zu genießen, sondern verursacht auch Probleme in deinen Beziehungen.“

Der Song hat außerdem noch eine Besonderheit zu bieten: er zollt nämlich gleichzeitig noch dem 90er-Nummer-Eins-Hit „Tom’s Diner“ von Suzanne Vega Tribut. Unbedingt hörenswert!

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