Übertriebene Nettigkeit und Freundlichkeit – nicht selten wird diese mit dem Hintergedanken praktiziert, sich etwas davon zu versprechen und jemanden für seine/ihre Zwecke auszunutzen. Da entpuppt sich der/die ein oder andere vermeintlich ach so nette Zeitgenosse/Zeitgenossin in Wirklichkeit gerne mal als „falsche Schlange“. Damit landet man aber direkt bei der großartigen Debütsingle „Vipers“ des 18-jährigen schottischen Newcomers Dylan Fraser. Das vielversprechende Talent zieht seine Inspiration aus Künstler*innen wie Radiohead, Lorde und Kanye West.

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„Vipers“ legt gleich vom ersten Ton an ein großes Tempo an den Tag, ist düster mit bedrohlich dröhnenden Bässen und vermittelt alles in allem eine wütende Stimmung. Mit leidenschaftlichem Gesang und reif klingender Stimmfarbe dargeboten, widmet sich der Track den inneren Turbulenzen, die mit dem Herausfinden des eigenen Weges einhergehen.

Gegenüber dem ,LADYGUNN’-Magazin verriet Dylan Fraser dazu: „Ich erinnere mich, dass ich am Tag, als ich [den Song] schrieb, richtig sauer war. Zu der Zeit […] hatte ich all diese Leute aus der Branche und Labels getroffen und jeder war super nett und das war das Problem.“

Er fuhr fort: „Ich konnte nicht sagen, ob die Menschen mir einfach das erzählten, was ich hören wollte und es war eine sehr verwirrende Zeit. Ich wollte einfach die beste Entscheidung für meine Karriere treffen.“ Dass Dylan Fraser nach diesem sehr gelungenen Debüt schon einmal alle Weichen für einen großen musikalischen Durchbruch gestellt hat, dürfte jedenfalls sicher sein. Selbst davon überzeugen!

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