Grace Carter: „Heal Me“ ist eine selbstbewusste orchestrale Hymne

Grace Carter aus Brighton ist eine große neue R&B-/Soulstimme, die man unbedingt auf dem Schirm haben sollte. Die junge Sängerin und Songschreiberin war in den letzten Jahren bereits als Support für so namhafte Künstler wie Dua Lipa, Haim, Shootingstar Dermot Kennedy und Rag’n’Bone Man unterwegs.

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Musikalisch beeinflusst wurde sie von Lauryn Hill und Nina Simone, was aus ihren Werken herauszuhören ist. Mit ihrer EP „Why Her Not Me“ aus dem letzten Jahr konnte Grace Carter dann auch schon zahlreiche neue Fans gewinnen. Jetzt gibt es in Form ihrer Single „Heal Me“ neues Material von ihr. Und das überzeugt auf ganzer Linie!

Das balladige, stark emotionale und zugleich selbstbewusste „Heal Me“ ist nämlich ganz großes Musik-Kino mit einem dramatischen orchestralen Arrangement. Laut ‚Ones To Watch’ verarbeitet die Sängerin darin ihre Emotionen im Hinblick auf ihren Vater, zu dem sie keine starke Beziehung hatte und der sie in jungen Jahren ablehnte und im Stich ließ.

Auf Facebook erklärte Grace Carter dazu: „Ich habe eine lange Zeit damit verbracht, dieser Person nachzulaufen, weil sie die Hälfte von mir war und ich ein Stück von ihr. Aber dieser Song wurde an dem Tag geschrieben als ich erkannte, dass ich sie nie brauchte, weil ich sie nie wirklich hatte. Es ist ein Song darüber, dein Glück von dir selbst abhängig zu machen und nicht auf andere angewiesen zu sein, um dir die Liebe zu geben, die man verdient.“

Übrigens macht Grace Carter Anfang April im Rahmen ihrer Europatour auch in Köln, Hamburg, Berlin und Zürich Halt. Nähere Informationen dazu gibt es auf ihrer Facebook-Seite.

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