Isaac Dunbar: „mime“ ist verspielter Indie-Pop, den man so nicht alle Tage hört

Der 15-jährige US-Newcomer Isaac Dunbar ist ein bekennender Billie Eilish-Fan – die ja derzeit mit ihrer Single „bury a friend“ und dem dazugehörigen Horror-Video für Furore sorgt. Mehr noch ist Isaac Dunbar aber ein Sänger und Songschreiber sowie Produzent, der mit „mime“ ein neues Werk herausgebracht hat, das definitiv Aufmerksamkeit erregt.

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Da kriegen die Ohren nämlich so einiges geboten, angefangen von der Stimmfarbe des Musikers, die für sein junges Alter schon sehr reif klingt. Auch mit einem beachtlichen Vibrato kann der junge Herr aufwarten und einer emotionalen gesanglichen Interpretation, bei der ein ironischer Unterton mitschwingt.

Der verspielte Sound des Songs kommt in einem Walzerrhythmus daher und sogar ein Akkordeon darf seinen Beitrag dazu leisten.

Wie Isaac Dunbar auf Instagram verriet, geht es in „mime“ um „ein Mädchen, die nach einer langen Zeit, in der sie unterwürfig war endlich erkennt, dass sie in einer toxischen Beziehung ist. Sie spricht mit einer Freundin und es wird ihr schließlich bewusst: ‚das ist falsch, die Beziehung in der ich bin ist falsch. Die Leute um mich herum konnten das ganz klar erkennen aber jetzt kann ich es endlich [auch] sehen.’“

Gegenüber ,Bong Mines Entertainment’ erklärte der Sänger weiter zu dem Track: „Die Verse des Textes sind sarkastisch und düster, irgendwie um den Peiniger zu ärgern. Bei der Bridge des Songs löst sie sich endlich von diesem verstrickten Beziehungskreislauf, der immer weiter und weiter und weiter ging. Also gibt es bei dem Song tatsächlich ein Happy End.“ „mime“ von Isaac Dunbar sollte man unbedingt gehört haben!

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