Lizzy Land: In „Call Me“ kann man sich völlig verlieren

Newcomerin Lizzy Land (aka Elizabeth Marie Land) aus Los Angeles wurde hier bereits als Stimme bei dem Song „Night Lies“, einer Kollaboration mit US-Produzent Mating Ritual vorgestellt. Schon der Synth-Sound dieses Tracks weckte unter anderem Erinnerungen an Werke der irischen Musikerin Enya.

Die neueste Solo-Veröffentlichung „Call Me“ von Lizzy Land erinnert sogar noch ein bisschen mehr daran, mischt das aber auch mit einer kleinen Prise The-Cranberries-Sound. Das ist nicht wirklich verwunderlich, denn damit hat die aufstrebende Sängerin/Songschreiberin nur zwei ihrer musikalischen Inspirationen miteinander verbunden. Das Resultat ist ein wunderschön gefühlvoll und sehr verträumt daherkommendes sowie gleichzeitig opulentes Werk, in dessen Sound man sich verlieren kann.

Was den Hintergrund von „Call Me“ anbetrifft, verriet Lizzy Land gegenüber ‚When The Horn Blows’, dass das Stück als „Tribut an einen Freund [geschrieben wurde], von dem man hofft, dass er sich immer an einen wenden wird, wenn er einen braucht, egal wie weit fort das Leben ihn [auch] trägt.“ Unbedingt hörenswert!

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