NOA: „Gone“ ist gar nicht traurig aber dafür umso selbstbewusster

Foto: Tasha Kopunovic

Was gibt es Besseres, als einer Sache nicht nachtrauern zu müssen, sondern im Gegenteil dazu seinem Glück tausend Mal zu danken, dass es nicht geklappt hat. Der ein oder andere mag es kennen: ein irgendwie ungutes Gefühl von Anfang an, welches sich dann im weiteren Verlauf zu einer Tatsache entpuppt…

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Wenn man genau auf den Text des neuen Dance-Pop-Tracks „Gone“ der niederländischen, in Toronto, Kanada geborenen Newcomerin NOA hört, dann scheint das die dort vermittelte Erkenntnis zu sein. Von Bereuen, Nachweinen oder Melancholie im Allgemeinen ist bei dem ansteckenden und eingängigen Feel-Good-Vibe auch recht wenig zu spüren.

Dafür legt der Trennungssong „Gone“ den Fokus umso mehr auf eine selbstbewusste, kraftvolle musikalische Umsetzung. Etwas Ärger und Wut sind dann aber bei solchen Zeilen wie: „It’s ancient history, this love don’t exist to me it’s gone“ (übersetzt: „Es ist eine alte Geschichte, diese Liebe existiert für mich nicht, sie ist weg“) doch noch herauszuhören.

NOA verriet zum Hintergrund des Tracks: „Ich habe ,Gone’ nach dem Ende einer Beziehung geschrieben, die eigentlich von vornherein nicht hätte passieren dürfen. Und einfach so waren die Liebe und die Person, die ich kannte, nicht mehr in meinem Leben.“ Auf jeden Fall hörenswert!

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