Bei „Bad Company“, auf deutsch „schlechte Gesellschaft“ denkt vermutlich jeder zuerst an die Anwesenheit bestimmter Personen, die einem – in welcher Art auch immer – nicht gut tun. Die Band YONAKA aus Brighton meint bei ihrer neuesten Single „Bad Company“ aber die „schlechte Gesellschaft“ von dunklen Gedanken.

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Konkret geht es bei dem wie ein Wirbelwind energiegeladenen, düster-melodischen Pop-Rock-Track des Quartetts (Sängerin Theresa Jarvis, Gitarrist George Edwards, Bassist/Keyboarder Alex Crosby, Drummer Robert Mason) „um den Kampf, mit Angst/Depression zu leben.“ Das verrieten YONAKA auf Twitter.

Die Band erklärte weiter: „Wenn man an einem Tag aufwacht und man schlechte Gesellschaft hat und man nicht weiß, wie man sie loswerden soll. Also lernt man, damit zu leben und man bittet um Hilfe aber es ist in einem [drin], also lernt man, es [bei sich] zu behalten.“

„Bad Company“ stammt aus dem Debütalbum „Don’t Wait`Til Tomorrow“ der Gruppe, das am 31. Mai herauskommt. Und da darf man mit Recht so einiges erwarten, denn YONAKA haben sich laut einem ‚NME’-Interview für ihre musikalische Karriere große Ziele gesetzt.

Die Shows der Band sollen live übrigens ebenso energiegeladen sein wie ihre Songs. Die Möglichkeit, sich davon zu überzeugen gibt es am 21.05. in Berlin (Privatclub) und 23.05. in Hamburg (Nochtwache). Näheres auf deren Website.