Dann und wann gibt es Songs, bei denen einem der Mund vor Begeisterung offen stehen bleibt und bei der wunderschönen, berührenden Single „Wretch“ von Autoheart ist genau das der Fall. Das Londoner Trio besteht aus Jody Gadsden (Gesang), Simon Neilson (Piano und Keyboard) und Barney JC (Bass, Gitarre), die seit 2011 unter diesem Namen auftreten. Zuvor hießen sie noch The Gadsdens und erregten bereits mit ihrer Debütsingle „The Sailor Song“ (2009) sowie ihrem Debütalbum „Punch“ (2013) große Aufmerksamkeit in der Mu­sikszene.

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Die Bandmitglieder teilen eine gemeinsame Liebe für Folk-Sänger der 70er-Jahre, charttaug­lichem 80er-Synth-Pop und 90er-Jahre-Balladesänger sentimentaler Liebeslieder. Letzteres ist auch aus der melancholischen und verletzlichen Singweise von „Wretch“, die ganz offenkun­dig aus dem tiefsten Herzen entspringt, deutlich herauszuhören.

Tatsächlich erinnert die beeindruckende gesangliche Interpretation und Stimmfarbe von Jody Gadsden dabei an eine Mischung aus Erasure-Sänger Andy Bell und der ehemaligen Yazoo-Sängerin Alison Moyet. Inhaltlich handelt es sich bei „Wretch“ um einen sehr aufrichtigen musikalischen und dramatischen Hilfeschrei, der sich dem Thema mentale Gesundheit wid­met. Es geht darum, sich völlig verloren und gefangen zu fühlen, egal wie sehr man auch ver­sucht, sich aus dieser Dunkelheit zu befreien. Die großartige Piano-Ballade „Wretch“ von Autoheart ist ein absolutes MUSS für die Ohren!

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