AVIVA: „Melancholy“ ist nicht das, wonach es scheint

Foto: Courtesy of Kinda Agency

Die aufstrebende, in Australien geborene Newcomerin AVIVA ist die selbsternannte „Queen of the Freaks“, bezeichnet ihre zahlreichen Fans liebevoll als „Outsiders“, also Außenseiter, hat die Bühne bereits mit solchen Namen wie Yungblud und Pale Waves geteilt und mit „Melancholy“ gerade ihre neue Single herausgebracht.

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Diese widmet sich inhaltlich dem Abwärtssog von Depressionen, obwohl die verspielte und zum Mitsingen animierende Gute-Laune-Melodie des Songs etwas ganz anderes vermuten lässt. Nun hat sich die Künstlerin selbst aber der Absicht verschrieben, mit ihrer Musik alle „Außenseiter*innen“ aufzubauen und zusammenzuführen. Da ist es also nur konsequent, wenn „Melancholy“ nicht nur die harten Fakten einer Depression schildert, sondern trotzdem auch noch Raum für eine positive, hoffnungsvolle Botschaft lässt.

AVIVA erklärte dazu: „Scheinbar fröhlich und upbeat von außen betrachtet, ist es egal, was dich so empfinden lässt [aber] manchmal kann man sich nur down fühlen aber die Power der letzten Zeile: ‚it will never be the same’ ist das, wo die Kernbotschaft des Songs liegt.“

Sie ergänzte: „Auch wenn die Dinge nach negativen Erfahrungen oft nicht mehr dieselben sind, sind wir immer frei, aus unseren Erfahrungen zu lernen und an ihnen zu wachsen. Melancholie zu empfinden ist, wie so viele Emotionen, nur ein temporärer Zustand. Die Dinge werden besser werden, so wie sie es immer tun.“ Song und dazugehöriges Video sind auf jeden Fall hörens- und sehenswert!

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