Clinton Kane: „14“ als großartiges leidenschaftliches Werk

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Wenn es um eine leidenschaftliche gesangliche Interpretation geht, spielt der aufstrebende Newcomer Clinton Kane bereits ganz oben in der Musik-Liga mit. Gerade einmal (jetzt) 23 Jahre jung, wartet der Sänger, Songwriter und Multiinstrumentalist mit philippinisch-norwegischen Wurzeln regelmäßig nämlich mit so viel emotionaler Power auf, dass sich seine Stimme dabei sogar überschlägt.

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Da passt es doch perfekt, dass es bei dem großartigen neuen Track „14“ des hier zuvor schon vorgestellten Talents um nichts Geringeres als auch um Emotionen geht. Und zwar um solche, mit denen nicht wenige im Laufe ihres Lebens immer mal wieder zu kämpfen haben.

Bei „14“ erzählt Clinton Kane – der übrigens auch dem Martin Garrix-Hit „Drown“ (2020) seine Stimme lieh – von Selbstzweifeln, dem Gefühl, nicht dazuzugehören sowie Verwirrung und Orientierungslosigkeit und nimmt den/die Hörer*in dabei auf eine musikalische Reise durch verschiedene Stationen seines jungen Lebens mit.  Mit Zeilen wie (übersetzt): „Ich wünschte, ich wäre jemand anderes, ich kenne mich selbst nicht mehr“ und einer Staccato-Gitarre, die Erinnerungen an Ed-Sheeran-Songs weckt, steigert sich die Dramatik des emotionalen Power-Stücks durchgehend, um am Ende wieder mit einer Reduziertheit auf das Wesentliche abzuschließen. Unbedingt hörenswert!

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