Mit der neuen Single „drown“ präsentiert das 17-jährige dänische Talent Elliot (aka Carl-Emil Lohmann) einen Song, der nicht besser in diese unsichere Zeit der Coronakrise passen könnte. Bei dem wunderschönen gefühlvollen und düster daherkommenden Werk geht es nämlich darum, Menschen, die einem wichtig sind, eine helfende Hand anzubieten, um ihnen Kraft für schwierige Zeiten zu geben.

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Aktuell drückt man seine Unterstützung und Hilfe bekannterweise mit Distanz aus. Man meint, dass sollten inzwischen alle verstanden haben. Aber nein, die Dummheit einiger – und leider nicht weniger Personen – hält sich trotzdem hartnäckig, weil: „das [lebenswichtige] Party machen lasse ich mir doch nicht verbieten!“ und: „mir kann doch ohnehin nichts passieren, ich gehöre ja nicht zur Risikogruppe!“ und ähnliche Ausreden, bei denen man gar nicht mehr weiß, wie oft man sich mit der Hand auf die Stirn schlagen soll.

Aber zurück zur Musik von Elliot, dessen hier gefeatureter Vorgänger-Song „i hope for rain“ – aus seiner Debüt-EP „i don’t like to have fun“ – Erinnerungen an den Sound von Billie Eilish weckt. Der aufstrebende junge Newcomer mit der markanten, hell klingenden Stimme setzt diese bei „drown“ auf eine sanfte, ja fast hauchende Weise ein, was eine tröstende Wirkung vermittelt.

Zum Hintergrund der neuen Single verriet er: „Die meisten meiner Songs stammen aus einer Art dystopischem Ort in meinem Kopf und [wurden] häufig geschrieben, um genau diesem Ort zu entfliehen und Trost zu spenden.“

Der Künstler erklärte weiter: „,drown’ wurde nicht geschrieben, um mich zu trösten, sondern einen lieben Freund von mir, der wirklich schwere Zeiten der Trauer durchlebte.“ Unbedingt hörenswert und hier erhältlich!

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