Shootingstar Billie Eilish sollte sich warm anziehen, denn Newcomerin Elliot Lee (aka Margaret „Elliot“ Lee Harris) ist ihr schon ganz dicht auf den Fersen. Die junge Newcomerin aus New York möchte eigenen Angaben zufolge durch ihre Musik denjenigen eine Stimme geben, die in dieser Gesellschaft üblicherweise nicht wirklich gehört werden. Billie Eilish ist neben den Twenty One Pilots, Lady Gaga, Marina and the Diamonds und Lorde dabei übrigens eine ihrer musikalischen Vorbilder.

Anzeige

Auf Twitter erklärt das vielversprechende Talent mit dem exzentrischen Kleidungsstil ihr künstlerisches Ziel auf folgende Art: „Ich mache Lieder für Menschen, die Musik zum Heilen einsetzen.“ Der ein oder andere Song kann dann durchaus mit einer mehr „unbequemen Botschaft“ ausfallen, so die Künstlerin auch auf ihrer Website. Diese verpackt Elliot Lee aber in „hübsche, verdauliche [musikalische] Pakete“, bei denen die Menschen sowohl „fröhlich mittanzen und -singen“ aber zugleich auch „leise über die ganze Traurigkeit in der Welt weinen“ können.

Aus ihrer Feder stammen daher Werke wie „SRY ILY“, das sich mit dem Thema psychische Erkrankung befasst, wie auch „Earthworms“, bei dem es um missbrauchende Beziehungen geht.

Mit „Upside Down“ gibt es jetzt ihre neueste powervolle und aufbauende Single, die einen daran erinnern soll, dass man mit seinen Problemen nie alleine dasteht. Bei dem Track geht es darum, sich wie am Boden der Welt zu fühlen, immer mit den schlimmsten Gedanken sowie ständig neuen Hindernissen im Weg zu einem erfüllten Leben und sich zu wünschen, dass genau das Gegenteil der Fall wäre. Wie das Lied aber deutlich macht, ist alles eine Frage der Perspektive. Würde nämlich die Welt auf dem Kopf stehen, wäre man plötzlich gar nicht mehr unten, sondern mit einem Mal sofort oben, wo man schon immer sein wollte. Man kann der ganzen Situation also auch etwas Positives abgewinnen.

„Upside Down“ sollte man auf jeden Fall gehört und Elliot Lee künftig unbedingt auf dem Schirm haben!