Empress Of: Verführerisches „Save Me“ mit Dramatik und ansteckendem Dance-Faktor

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„Sex sells“ bekanntlich und mit dem Befolgen dieses offenkundig überaus viel Geld in die Kassen spülenden „Prinzips“ scheinen so einige Künstler*innen in der Musikbranche auch ganz gut zu fahren. Zumindest lässt sich ein solches Fazit ziehen, wenn man sich mal die millionenfachen Klickzahlen von so manchem pornografischen Video betrachtet, bei dem die Qualität des Songs – oder wollen wir besser sagen: in nicht wenigen Fällen Nicht-Qualität? – dann auch nicht mehr wirklich eine Rolle spielt.

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Und jetzt Achtung. Die Neugierde des ein oder anderen auf den neuen Song „Save Me“ der aufstrebenden, honduranisch-amerikanischen Songwriterin, Musikerin und Produzentin Empress Of (aka Lorely Rodriguez) wird vermutlich bereits durch das Wissen darum geweckt sein, dass es dabei um ein „sexuelles Verlangen“ geht. Das ließ die Künstlerin via ,New Musical Express’ verlauten und ergänzte diese Aussage um „ein Machtspiel“, mit dem sich der Track ebenfalls beschäftigt. Abschließend erklärte sie: „Ich glaube, dass er einer der sexiesten Songs ist, die ich je gemacht habe.“

Bei „Save Me“ gibt es keinen Grund um enttäuscht zu sein, denn es wird nicht nur keine „In-Your-Face-Pornografie“ im Clip präsentiert, sondern dem Song mangelt es auch nicht an wirklicher Qualität. Ein bisschen musikalische Dramatik peppt ein Stück meistens ungemein auf und das gilt auch für „Save Me“, das diese besondere Note durch dramatische Streicher verpasst bekommt. Zudem überzeugt der Track mit seinem überaus ansteckenden Dance-Faktor. Unbedingt hörenswert!

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