Manchmal „nützt eben alles nichts“ wie in dem neuen melancholischen Pop-Ohrwurm „Running Inside of My Brain“ der 24-jährigen kanadischen Newcomerin Erica Knox. Ihr Sound ist von Künstler*innen wie Fleetwood-Mac-Legende Stevie Nicks und Singer/Songwriter John Mayer, genauso wie von moderneren Hitgarantinnen wie Julia Michaels und Tove Styrke inspiriert und reicht von Folk bis Elektropop.

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Bei ihrer ansteckenden und sehr persönlichen neuen Single „Running Inside of My Brain“ geht es um eine Trennung, den vergeblichen Versuch, fast bis zur Selbstaufgabe für das Funktionieren gekämpft zu haben und schließlich die Erkenntnis, dass man sich selber treu bleiben muss.

Dazu erklärte die Musikerin: „Die Inspiration für diesen Song kam von einer Beziehung, die [einfach] nicht sein sollte. Von Beginn bis zum Ende hin gab es so viele Warnzeichen und offensichtliche Zeichen, die [von mir] ignoriert wurden.“

Sie fuhr fort: „Ich bin immer nach diesem märchenhaften Ende auf der Suche [und] hoffe, dass es irgendwie funktionieren wird, auch wenn es unrealistisch ist. Und ich wollte das so sehr mit dieser Person aber es passierte einfach nicht, egal wie sehr ich es versuchte. Obwohl diese Person falsch für mich war, musste ich trotzdem durch einen Trauerungsprozess und akzeptieren, dass ich mich diesen Gefühlen stellen muss, bis sie vollständig geheilt sind.“

Die Botschaft, die der Song schlussendlich transportieren will: „Es lohnt sich nicht, sich selbst zu verlieren, um mit jemandem zusammen zu sein, egal, wie gut das Ende sein könnte.“ „Running Inside of My Brain“ von Erica Knox ist auf alle Fälle hörenswert!

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