ESC 2026: Diese Beiträge sollte man unbedingt auf dem Schirm haben – Teil 1
Und täglich grüßt das Murmeltier oder in diesem Fall jährlich. Denn…nun ja…auch wenn’s langsam schon übertrieben laaaangweilig wird – für 2026 gilt aufs Neue: Wenn es nix aber auch rein gar nix Gutes über einen ganz bestimmten Beitrag zu sagen gibt, dann wird hier lieber die Maxime vertreten: Schweigen ist Gold. Oder wollen wir es mal ganz vorsichtig so ausdrücken: Manchmal ist es besser, Zeit in die Qualität eines Songs zu investieren als in die Überlegung, an welchen Stellen beim Outfit der singenden Protagonistin noch mehr an Stoff gespart werden kann…
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Mehr InformationenUmso mehr soll hier aber den diesjährigen Beiträgen des am 16. Mai in Wien stattfindenden Eurovision Song Contest Raum geboten werden, bei denen Song und Performance in ihrer Qualität eine homogene Einheit zu bilden scheinen und ihnen deshalb auch eine gute bis sehr gute Chance für eine hohe Platzierung ausgerechnet wird. Dabei wird – wo es nötig ist – natürlich die Qualifikation des entsprechenden Landes für das ESC-Finale vorausgesetzt.
Linda Lampenius x Pete Parkkonen: „Liekinheitin“ – Finnland
Dramatisch anmutende Lieder – wie der letztjährige Sieger „Wasted Love“ vom österreichischen Sänger JJ und „The Code“ von Nemo aus der Schweiz als Gewinnersong im Jahr 2024 – haben sich beim ESC zuletzt bekanntlich sehr bewährt. Der Gedanke liegt also nahe, auch weiterhin auf solche Tracks zu setzen, die bei ihrer Darbietung nicht einfach nur kontinuierlich müde und ohne musikalischen Höhepunkt einfach mal so vor sich „hinplätschern“, sondern sich in ihrer Kraft und Energie bis zum spannenden, mitreißenden „Grande Finale“ hin stetig steigern.
Was die Dramatik anbetrifft, steht der emotionale und ins Ohr gehende Pop-Banger „Liekinheitin“ von Linda Lampenius x Pete Parkkonen aus Finnland den eben erwähnten Stücken in nichts nach, wobei Stargeigerin Linda Lampenius die powervolle „Stimme“ ihrer Violine gebührend in Szene setzt und die Bühnenperformance zudem von ganz viel Feuer begleitet wird (na klar, was auch sonst bei einem Titel, der übersetzt: „Flammenwerfer“ bedeutet). Und in eine Windmaschine wurde offenbar ebenfalls investiert. Wenig überraschend gilt das Werk dann auch schon seit seiner Veröffentlichung als (großer) ESC-Favorit. Natürlich bedeutet das nicht automatisch bereits den sicheren Sieg aber gute Chancen darauf hat „Liekinheitin“ allemal.
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Mehr InformationenSøren Torpegaard Lund: „Før Vi Går Hjem“ – Dänemark
Atmosphärischen, gefühlvollen und tanzbaren Elektropop gibt es dieses Jahr mit dem Song „Før Vi Går Hjem“ von Søren Torpegaard Lund aus Dänemark. Wer die mitreißende Live-Performance dazu bereits gesehen hat kann nicht umhin festzustellen, dass dieser Musiker die Kunst des Singens tatsächlich beherrscht! Nicht nur, dass er mit einem beachtlichen Stimmumfang glänzt, sondern auch mit sauberen, angenehm klingenden Tönen und das alles, während er eine insgesamt körperlich beanspruchende Bühnenperformance aufs Parkett bringt. Wessen Ohren beim deutschen Vorentscheid zum diesjährigen ESC auch unter den dort präsentierten schiefen Tönen gelitten hat, weiß eine qualitativ hochwertige Musik-Performance wie diese sicherlich zu schätzen. Dänemarks Beitrag schafft es, einen mit der Gesamtheit seiner Präsentation gefangen zu nehmen und ist hier ein persönlicher Favorit.
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Mehr InformationenFELICIA: „My System“ – Schweden
Dass aus Schweden regelmäßig richtig gute, eingängige Popsongs mit richtigen guten Dance Beats kommen, ist mittlerweile hinlänglich bekannt und auch der diesjährige schwedische ESC-Beitrag macht dieser „Tradition“ alle Ehre. Mit „My System“ von FELICIA setzt Schweden dieses Jahr dabei auf einen energiegeladenen, super ansteckenden und mitreißenden EDM-Club-Banger, der sich sofort in den Gehörgang einfrisst. Ein kraftvoller Track mit dazu passender powervoller Bühnenperformance inklusive Lasershow, der sicherlich die Wiener Stadthalle beim ESC-Finale am 16. Mai zum Beben bringen wird.
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Mehr InformationenMonroe: „Regarde !“ – Frankreich
Wer sich dem Spruch: „Never change a winning team“ verbunden fühlt, der wird vermutlich am französischen ESC-Beitrag „Regarde !“ der 17-jährigen Sängerin Monroe seine wahre Freude haben. Mit dessen dramatischer Mischung aus Opern-Elementen, Chanson und modernem Sound fühlt man sich da nämlich stark an die früheren Siegersongs „Wasted Love“ von JJ (für Österreich im Jahr 2025) und „The Code“ von Nemo (für die Schweiz im Jahr 2024) erinnert. Ob die „More of the same“-Strategie beim diesjährigen ESC für Frankreich mit einer hohen Platzierung aufgeht wird sich zeigen.
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Mehr InformationenDelta Goodrem: „Eclipse“ – Australien
Australien setzt mit Delta Goodrem dieses Jahr auf eine für Hits wie „Lost Without You“ (2003) bekannte Sängerin und Pianistin und mit ihrem ESC-Beitrag „Eclipse“ auf eine große und dramatisch daherkommende Pop-Ballade. Diese bietet zu Anfang zarte, orientalisch anmutende Klänge gemischt mit Klavier und Streichern und steigert sich dann zu einem hymnischen, powervollen Pop-Kracher. „Eclipse“ von Delta Goodrem ist damit auf jeden Fall ein Anwärter für eine hohe ESC-Platzierung.
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