Freddie Long: „Hide and Seek“ mit emotionaler Selbsterkenntnis

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Besonders emotional und einen bleibenden Eindruck hinterlassend: das ist kurz zusammengefasst die neue Single „Hide and Seek“ des aufstrebenden britischen Newcomers Freddie Long. In deren dramatisch-orchestralem Chorus fühlt man sich außerdem an solch intensive Songs wie „Leave a Light On“ von Tom Walker erinnert.

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Und wann kann man üblicherweise Gefühle so authentisch und verletzlich vermitteln wie es Freddie Long in „Hide and Seek“ macht? Richtig, wenn man aus persönlicher Erfahrung spricht. Das ist bei dem aus der Nähe von Brighton stammenden Sänger mit der wiedererkennbaren kratzigen Stimme dann auch der Fall.

Via ,Entertainment Focus’ ließ der Musiker, der seine Karriere mit Performances in den sozialen Medien startete zum Hintergrund von „Hide and Seek“ verlauten: „[…] er ist vermutlich der persönlichste Track [auf meiner bald erscheinenden neuen‚Motions’-EP]. Der Song war schwierig zu schreiben. Harte Phasen in meinen Beziehungen mit anderen durchzumachen machte mir meine Fehler bewusst. Dieses Lied sollte eine Botschaft darüber sein. Ein Rückblick auf den Moment, in dem ich nicht sah, dass ich Menschen im Stich gelassen und ihnen nicht 100 Prozent gegeben habe.“

Die neue Single – wie auch die gesamte ‚Motions‘-EP von Freddie Long – entstand übrigens in Zusammenarbeit mit dem Schweden Anders Hojer. Der in London lebende Songwriter und Produzent zeichnet sich unter anderem für den Hit „Falling Like The Stars“ (2019) von James Arthur mitverantwortlich.

„Hide and Seek“ von Freddie Long ist unbedingt hörenswert!

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