Ein düsterer aber dennoch euphorischer Sound inklusive ehrlicher Texte ist zum Markenzei­chen der britisch-australischen Musikerin Georgi Kay geworden. Diese war bereits für einen Grammy nominiert und arbeitete unter anderem schon mit Tiesto, Steve Aoki und David Guetta zusammen.

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Ihren ganz eigenen Sound hat die nun in Los Angeles lebende Künstlerin mit so großartigen Songs wie „Toxins“, „American Psycho“ und „Scary People“ perfektioniert.

Letzterer könnte nicht besser in die heutigen turbulenten, instabilen Zeiten passen, wurde schon 2017 veröffentlicht und hat jetzt eine elektronische „Reimagined“-Überarbeitung er­halten. Damit wird die Anti-Hass-Hymne „Scary People“ nicht nur neu belebt, sondern erhält zugleich auch eine neue Bedeutung. Die intensive „Reimagined“-Version drückt nämlich noch stärker die Botschaft der Originalfassung aus, „nach Licht und Hoffnung auch an den dunkelsten Orten zu suchen.“ 

Georgi Kay erklärte weiter dazu: „[…] 2020 [ist] nicht nur der Beginn einer neuen Welt, son­dern eines neuen Jahrzehnts. Eines, das mit den Konsequenzen unseres Handelns und des Handelns unserer Vorfahren behaftet ist in Richtung Klimawandel, Umweltverschmutzung, Randale, Abholzung, Ressourcendegradierung, Rassismus, Sexismus, schwankendes politi­sches Klima […] – wir sind in einem Zustand des Ungleichgewichts und der Unordnung. Aber unsere Augen sind weit offen. Und während es noch so viele von uns gibt, die noch auf­wachen müssen, gibt es schon viele von uns, die aufgewacht sind. Es ist diese uralte Ge­schichte – egal was passiert, es gibt immer Hoffnung.“ „Scary People – Reimagined“ als elektronischer Anti-Hass-Hymne sollte man auf jeden Fall Aufmerksamkeit schenken!

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