Gratulation an alle, die nach dem Anhören der Debütsingle „Chasing Highs“ von Griff Clawson nicht den „Oh oh oh“-Chorus fest im Kopf haben. Da gehört nämlich schon etwas dazu, sich diesem gewaltigen Ohrwurm-Faktor des Songs zu entziehen.

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Der vielversprechende junge Sänger und Songschreiber aus Los Angeles lässt es bei „Chasing Highs“ mit einer gitarrenlastigen, angenehm klingenden Melodie reduzierter angehen. Hat er sich zuletzt doch eher auf Kollaborationen im Dance-Bereich fokussiert, denen er seine Stimme lieh. Als Beispiel seien hier die Tracks „What I See“ des norwegischen DJs Matoma und „You And Me Now“ von den US-Produzenten / DJs Devault & Manila Killa genannt.

Tatsächlich gibt Griff Clawson auf Facebook an, von Künstlern wie Bon Iver, John Mayer, Ed Sheeran, Paolo Nutini und Ben Howard inspiriert zu sein, was sich auch im Sound seiner Solo-Debütsingle widerspiegelt.

Im Video zu „Chasing Highs“ spiegelt sich dagegen eine Inspiration von der US-Zombie-Erfolgsserie „The Walking Dead“ wider. Zum Hintergrund des wunderschönen Werkes erklärte Griff Clawson gegenüber ,Digital High‘: „…wenn eine Liebe erlischt oder etwas anderes passiert, sucht man das gleiche Gefühl in etwas anderem oder einer anderen Person. Es gibt eine stillschweigende Nostalgie, die mit jeder guten Sache einhergeht, weil du sie immer schätzen wirst, auch wenn weitere gute Dinge auf einen warten.“

Song und Video sind unbedingt hörens- und sehenswert!

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