Jack Shore & Michael Shynes: „I’m Okay“ mit Dance-Faktor und Happy End

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Für alle, die möglicherweise schon Entzugserscheinungen haben, gibt es wieder eine starke Dosis Positivität umgesetzt in richtig guter Musik. „I’m Okay“ heißt das tanzbare, powervolle Synthpop-Werk mit 80er-Vibe vom 21 Jahre jungen israelischen Songwriter, Produzenten und DJ Jack Shore.

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Gesangliche Unterstützung kommt bei dem Feel-Good-Ohrwurm, der sich ebenfalls gut als Roadtrip-Soundtrack macht, vom US-Newcomer Michael Shynes. Und der hat nicht nur eine klangvoll-warme und markante Stimme, sondern beteuert in dem vorwärtstreibenden Stück auch immer wieder, dass es ihm „gut geht“ (der Songtitel lässt grüßen).

Nicht immer stimmt aber das, was man sagt, auch tatsächlich mit dem überein, was man fühlt. Wie ist es hier? Zunächst einmal berichtet die Story des Songs von einer nicht gerade glücklich verlaufenen Beziehung. Da ist die Rede von Untreue und Lügen und es fallen Sätze wie: „Du hast mir all meine Energie genommen“ und: „Seit ich dich traf, habe ich jede Art von Traurigkeit durchgemacht“. Genauso heißt es da aber auch: „Du hast mich gezwungen, an mir zu arbeiten, weil ich durch die Hölle gehen musste. Ich denke, ich sollte dir dafür danken“ – und genau hier hat sich dann auch die Positivität versteckt, denn der Protagonist des Songs hat scheinbar doch noch etwas Gutes aus einer für ihn ganz offensichtlich sehr schlechten Erfahrung herausziehen können. Kurz darauf setzt dann auch schon der Chorus mit „I’m Okay“ ein, was den positiven Charakter nochmals verstärkt. Unbedingt hörenswert!

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