„Da kommt noch was“ heißt eine Autobiografie der „armen“, derzeit in privaten Angelegenheiten schwer gebeutelten Musiklegende Phil Collins. Und in der Tat: manchmal kommt das, was man schon hatte, mit voller Wucht wieder auf einen zurück.

Anzeige

Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt von Google Adsense zu laden.

Inhalt laden

Manchmal sollte man das Ganze – zumindest so lange wie es funktioniert – dann doch auch zu schätzen wissen. Nun ja, es gibt ja auch Ausnahmen, denn die bestätigen bekanntlich die Regel aber gehen wir hier mal vom beziehungstechnisch „super funktionierenden Fall“ aus.

Sich von vornherein gleich immer und ständig auf die Suche nach „etwas Besserem“ zu begeben kann auch nicht die Lösung sein – ist heute dank Social Media und neuer Technologien aber gang und gäbe.

Darauf spielt der neue Track „We Can Do Better“ des schon vorgestellten kanadischen Newcomers James Alphonse nebst dazugehörigem Clip an. Da wird sich nämlich schon von Anfang an auf das (vermeintlich) Unperfekte des derzeitigen Partners fokussiert und einem Arbeiten an der Beziehung statt sofortiger Aufgabe gar keine Chance gelassen. Das Werk beschäftigt sich dann auch mit „unserem nie endenden Streben nach Perfektion“, wie der Musiker verriet.

Die über allem thronende Überschrift über dem Song könne deshalb so zusammengefasst werden: wisse das zu schätzen, was du bereits hast. Und treffe deine Entscheidungen was das anbetrifft weise, würde vielleicht Phil Collins noch hinzufügen. „We Can Do Better“ von James Alphonse ist auf jeden Fall hörenswert!

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt von open.spotify.com zu laden.

Inhalt laden