Optimismus und Verletzlichkeit müssen sich nicht ausschließen, wie das Newcomer-Trio Laureline aus Los Angeles in ihrer Musik vermittelt. Ein überzeugendes Beispiel präsentieren Ciera Bardowell, Chris Rasmussen und Marian Nutley mit ihrer emotionalen und kraftvollen neuen Single „I’m In Love With Everybody“, die mit einem leidenschaftlich dargebotenen Ohrwurm-Chorus aufwarten kann.

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Aber auch das nicht minder empfehlenswerte Vorgänger-Stück „Everything Ends Up Ending“ folgt ganz dieser Devise und ist der Band zufolge als „ein Liebeslied an den Tod“ zu interpretieren. Auf ihrer Website lässt das Trio unter anderem dazu verlauten: „Der Tod als das absolute Ende kann das Gegenmittel zu Angst und Furcht sein. Bedeutet Liebe etwas, wenn es kein Ende gibt?“

Bei ihrer aktuellen Veröffentlichung „I’m In Love With Everybody“ stehen sich erneut Selbstzweifel in der Art wie: „Bin ich jemals gut genug?“, „Werde ich jemals glücklich sein?“ und „Werde ich mich je frei fühlen?“ und andererseits Zuversicht gegenüber. Auf Instagram erklärte Laureline-Mitglied Chris Rasmussen zum Hintergrund des Songs: „Es geht darum, auf das Recht haben zu verzichten und sich davon frei zu machen, auf Kosten des Glücklichseins ,gut’ zu sein. […].“ Sollte man seinen Ohren unbedingt gönnen!

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