Hanne Mjøen: „Too Tired (Don’t Feel a Thing)“ mit und ohne Gefühl

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Zuviel von einer Sache ist nicht immer positiv – zuviel von etwas kann auch dazu führen, dass man einer Sache überdrüssig wird und „erkaltet“. So offenbar geschehen bei der vielversprechenden norwegischen Newcomerin Hanne Mjøen zumindest wenn man ihrem sehr schönen neuen Song „Too Tired (Don’t Feel a Thing)“ glauben darf.

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Da erzählt die Musikerin, die hier zuletzt mit ihrer ebenfalls empfehlenswerten Single „Hell With You“ vorgestellt wurde und Robyn und Lorde zu ihren Inspirationen zählt davon, Streitereien mit einer bestimmten Person leid und deretwegen erschöpft zu sein. Und das Ende dieser Geschichte? Abgestumpfte Gefühle, die sich als Gleichgültigkeit äußern – so gleichgültig, dass es einem schließlich sogar egal und man nicht einmal mehr traurig ist, wenn man sieht, dass die andere Person vor einem weint, so Hanne Mjøen via ,Ones To Watch’.

Die „abgetöteten“ Emotionen merkt man dem melancholischen und atmosphärischen Synthpop-Werk mit orchestralen Elementen in Form von dramatischen Streichern aber gar nicht an – alles getragen von der zarten wiedererkennbaren Stimme der Sängerin. Sollte man seinen Ohren unbedingt gönnen!

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