Liz Cass: „Something Real“ mit 80er-Synthpop-Vibe auf der Suche nach „etwas Echtem“

Foto: YouTube

Überall nur Falschheit, Lug und Trug. Gibt es irgendwo noch jemand Echtes und Wahrhaftes? Eine etwas dramatische Einleitung, die aber im Wesentlichen das zusammenfasst, worum es im neuen Track „Something Real“ der aufstrebenden britischen Newcomerin Liz Cass geht.

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Emotional, mit atmosphärischem Synthpop inklusive 80er-Vibe und einem Sound, der Erinnerungen an die Geschwisterband Haim weckt, erzählt der Song von Selbstfindung und davon, sich von toxischen Strukturen zu lösen. Er ist zugleich der neueste Vorgeschmack auf das am 11. November 2022 erscheinende Debütalbum „The Words“ von Liz Cass. 

Manchmal ist man ja selbst sein größter Feind und glaubt man dem Text von „Something Real“ scheint das (auch) bei der Sängerin der Fall gewesen zu sein. Die Musikerin ließ via dem ,FrontView’-Magazin dazu verlauten: „[Es geht] um die Suche nach einer echten Verbindung und darum, an all den falschen Stellen danach zu suchen. [Es geht darum], zur Erkenntnis zu kommen, dass nur man selbst die eigenen toxischen Muster durchbrechen kann.“

Liz Cass fuhr fort: „Ich fand mich immer wieder an der gleichen Stelle wieder und gab anderen die Schuld. Ich stellte mir schließlich die Frage: Warum bringe ich mich in diese Situationen, die mich verletzen; genieße ich das etwa?! Es ist ein sehr persönlicher Song für mich aber ich denke, dass eine Menge Leute schon einmal an diesem Punkt waren. Dass sie bei den emotional Unerreichbaren [und] in Sackgassen auf der Suche nach [einer] echten Verbindung waren.“ „Something Real“ von Liz Cass ist auf jeden Fall hörenswert!

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