Martin Luke Brown: „Into Yellow“ als musikalisches Kunstwerk à la Bon Iver

„Radiofreundliche Songs kann jeder schreiben“, hat sich der aufstrebende Newcomer Martin Luke Brown aus London wohl irgendwann einmal gesagt. Seine Tracks gleichen nämlich eher richtigen emotionalen Musikkunstwerken à la Bon Iver oder Frank Ocean.

Nach „Shadow And Light“ und „65 Roses“ gibt es jetzt mit „Into Yellow“ den neuesten Beleg für das außergewöhnliche kreative Talent des Musikers, der unter anderem Stevie Wonder, Michael Jackson und James Morrison als seine Einflüsse angibt. Der Track ist durchgehend im Falsetto gesungen, während die Instrumentation auf ein Keyboard reduziert zu sein scheint. Das alles reicht aber schon völlig aus, um mit der Single eine unglaublich ergreifende Stimmung zu produzieren, wobei man merkt, dass das Gesungene direkt aus dem Herzen kommt. Ein tolles musikalisches Kunstwerk, wobei das Wort „Kunstwerk“ für „Into Yellow“ mehr als angebracht ist!

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