Matt Maeson: „Tribulation“ ist leidenschaftlich und stimmgewaltig

Die Musik von US-Newcomer Matt Maeson ist direkt und auf eine Art ruhelos, genauso wie es die nicht gerade typische Kindheit des Sängers und Songschreibers war. Mit seinen Eltern, zwei geläuterten Verbrechern (sein zuerst krimineller Vater wurde Polizist und daraufhin Priester) war der Künstler ständig auf Achse durch das ganze Land. Diese betrieben Gefängnisseelsorge, in deren Rahmen ihr Sohn für die Inhaftierten performen durfte.

Mittlerweile macht der Newcomer, der unter anderem Jeff Buckley als seinen Einfluss angibt Musik, an denen sich alle erfreuen dürfen. Sein neuestes Werk „Tribulation“ handelt dabei von Selbstzweifeln, wie er in einem Interview mit dem ‚Paste’-Magazin verriet: „Es geht darum, sich minderwertig zu fühlen, weil man etwas noch nicht genug versteht. In diesem Fall ist dieses Etwas die Liebe.“ Und der Künstler ergänzte: „Es ist einfach, sich davon zu überzeugen, dass es keinen Sinn mehr macht, sie finden zu wollen, weil man nicht weiß, wie man damit umgehen soll aber die Wahrheit ist, es ist die Liebe und keiner versteht sie.“ Dieses emotionale „Dilemma“ vermittelt Matt Maeson in „Tribulation“ mit Leidenschaft und Stimmgewalt mehr als überzeugend und den Song sollte man sich nicht entgehen lassen! Für alle, die jetzt auf den Geschmack gekommen sind: am 31. März bringt der Sänger und Songschreiber seine Debüt-EP „Who Killed Matt Maeson“ heraus, auf der auch der Track zu finden ist.

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