Murdo Mitchell: Wunderschönes „Hollow“ konfrontiert sich mit seinen Schuldgefühlen

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Es gibt Menschen, denen sind ein schlechtes Gewissen und Schuldgefühle komplett fremd und die leben nur nach dem Motto: was gehen mich schon die anderen an und: ich bin mir selbst der Nächste. Dann gibt es diejenigen, die nicht mit allem so „locker vom Hocker“ umgehen können – schon gar nicht, wenn sie mit einem Verhalten eine andere, ihnen nahestehende Person (auch ohne deren Wissen) verletzt haben.

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Letzteres ist ganz offensichtlich beim vielversprechenden schottischen Newcomer Murdo Mitchell der Fall, der als 11-Jähriger als Straßenmusiker startete und alleine durch gute alte Mundpropaganda zu Auftritten auf bekannten Festivals wie „T-In-The-Park“ und „Belladrum“ kam. Jetzt mit 22 hat der Sänger und Songschreiber mit „Hollow“ seine Debütsingle herausgebracht – zugleich die erste Auskopplung seiner im Herbst erscheinenden Debüt-EP.

Der wunderschöne emotionale und aufrichtige Track ist – genau aufgrund dieser Ehrlichkeit – auch „mein Lieblingssong der EP“, so Murdo Mitchell via dem ,Clash’-Magazin. Das leidenschaftlich vorgetragene „Hollow“ berichtet dabei über die schmerzhaften und aufzehrenden Scham- und Schuldgefühle, die damit einhergehen, jemanden betrogen zu haben. Unbedingt hörenswert und die beeindruckende „Live Session“ sollte man sich ebenfalls nicht entgehen lassen!

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