Roosevelt: „Moving On“ als neuer potenzieller Hit aus seinem Debütalbum

Ein international klingender, an die Discozeit der 80er erinnernder Synth-Sound, zu dem man abtanzen kann und ein amerikanischer Name: ganz klar, Roosevelt muss doch aus den USA oder Großbritannien kommen. Weit gefehlt! Dass man auch in Deutschland Musik mit internationalem Flair produzieren kann, beweist Marius Lauber aka Roosevelt bereits seit geraumer Zeit. Er startete als Schlagzeuger der Viersener Schülerband Beat! Beat! Beat! Dann verschlug es ihn nach Köln, von wo aus seine Solokarriere auch ihren Ursprung nahm. Im Herbst letzten Jahres brachte er sein Debütalbum „Roosevelt“ heraus, das vollgespickt mit potenziellen Hits ist. Seine neueste Veröffentlichung „Moving On“, ein melancholischer Track, der vom Ende einer Beziehung handelt, ist neben so tollen Ohrwürmern wie „Belong“, „Fever“ oder „Colours“ nur einer von vielen Beweisen dafür.

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Kein Wunder also, dass ihm ‚Entertainment Weekly’ bereits einen „großen Durchbruch“ voraussagt. Und auch andere international renommierte Blätter wie unter anderem ‚The Guardian’, ‚The Wall Street Journal’ oder ‚The Independent’ übertreffen sich gegenseitig mit ihrem Lobpreis des Künstlers. Dieser hat kürzlich übrigens gerade seine Welttour gestartet, die ihn auch nach Deutschland führen wird. Dabei sind im April unter anderem Termine in München, Berlin, Hamburg, Stuttgart, Mannheim und Hannover vorgesehen aber ebenso Festivaltermine im Sommer. Jeder, der Roosevelt gerne einmal live erleben möchte, sollte also auf jeden Fall unbedingt einen Blick auf dessen Twitter- und/oder Facebook-Seite werfen!

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