Ryan Wright: „Happy Birthday (Go F*** Yourself)“ als ganz besonderer Geburtstagsgruß

Foto: Meredithe Ettrich

Ob „Happy Birthday (Go F*** Yourself)“ von Newcomerin Ryan Wright aus Virginia der richtige Song für jede Geburtstagsfeier ist, darf bezweifelt werden. Sicherlich reiht er sich nicht in die Reihe solch „harmloser“ Klassiker wie dem bekannten „Happy Birthday“ von Stevie Wonder oder dem zu diesem freudigen Anlass auch immer wieder gerne gespielten „Happy“ von Pharrell Williams ein.

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Freunde der deutlichen Worte à la Mittelfinger in musikalischer Form kombiniert mit einem verspielten Gute-Laune-Sound kommen bei dem neuen Track von Ryan Wright aber voll auf ihre Kosten. Diese fing im Alter von 11 Jahren an, Songs zu schreiben und trat mit ihrem Vater, dem Sänger und Songschreiber Todd Wright gemeinsam auf. Als Teenager arbeitete sie außerdem im Studio und auf der Bühne neben einigen ihrer größten musikalischen Vorbilder. Zu diesen zählt sie unter anderem frühere Künstler wie Roy Orbison und The Smiths bis hin zu den moderneren The Killers, The 1975 und Lana Del Rey.

Bei ihrer neuen Single „Happy Birthday (Go F*** Yourself)“ hat man es mit einem frech präsentierten Synthpop-Geburtstagsgruß mit ganz besonderer Widmung und starken Ohrwurmqualitäten zu tun. Die musikalische Abrechnung mit Wut-Explosion – diese entfaltet ihre besondere Wirkung, weil sie eben gerade nicht auf aggressive Lautstärke setzt, sondern mehr zurückgenommen präsentiert wird – und inklusive der unmissverständlichen Textzeile: „Brenn’ in der Hölle“ ist auf jeden Fall hörenswert!

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