„Bubblegum-Pop“ à la Anfänge von Britney Spears hat die in Los Angeles lebende Dark-Pop-Newcomerin Zosia (aka Anneke Lada) glücklicherweise schon lange aufgegeben. Dafür liefert die Sängerin, Songschreiberin und Produzentin mittlerweile reif daherkommende, düster-dramatische und cinematische Werke. Diese beschäftigen sich inhaltlich oft mit dem Kampf gegen Ängste in Zusammenhang mit dem Leben in einer chaotischen Welt.

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Introspektiv sowie bedeutungsvoll tiefgründig und kraftvoll ist auch ihr neues, in seiner Dramatik fesselndes Werk „7 Suns“. Das dazugehörige, für Interpretationen offene Video tut dabei sein Übriges zur Verstärkung der filmischen Atmosphäre.

Inhaltlich widmet sich der stark vorwärtstreibende Song dem Unbehagen und den Sorgen, mit denen viele derzeit konfrontiert sind. Inspiriert wurde der Track dabei von der Kurzgeschichte „Nightfall“ von Isaac Asimov über einen Planeten mit vielen Sonnen, der nur alle 2000 Jahre von Dunkelheit heimgesucht wird. Üblicherweise geht diesem ungewohnten Ereignis dann auch entsprechende Panik voraus, weil die Menschen Furcht haben, es nicht zu überleben.

In „7 Suns“ wird auf diese Angst vor dem Unbekannten Bezug genommen sowie der Erkenntnis, dass man das Unvermeidbare nicht aufhalten kann. Aber zugleich wird auch eine positive Botschaft verbreitet, nämlich diejenige, dass man mehr Kraft in sich trägt, als man glaubt.

Zosia erklärte dazu: „Der einzige Weg voran ist, die Wahrheit anzunehmen und die Kraft zu finden, es auszuhalten.“ Ein überaus powervoller, opulent und mit orchestralen Elementen umgesetzter Song mit einem sehr sehenswerten Video!

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