10o’clock Chemical: „Crucify“ ist düsterer und tanzbarer Elektropop

Die Songs der „Grit Pop“-Band 10o’clock Chemical zeichnen sich durch eine Kombination von tanzbarem, funkigem Synthpop und Texten aus, die zum Nachdenken anregen. Schon Tracks wie „Babylon Is Fallen“ und „We Are Digital“ packten dabei diskussionswürdige Themen an.

Ihre neueste Single „Crucify“ fällt textlich auch wieder in die Kategorie: nicht gerade leicht verdaulich und präsentiert das Ganze energiegeladen mit einem düsteren Unterton und einem Ohrwurm-Chorus.

Gegenüber dem ‚Louder Than War’-Magazin verriet Sänger Rhys Oakes zu dem Track: „Der Song handelt vom Stockholm-Syndrom und dem Kreislauf von Missbrauch, wie einfach es für den Missbrauchten ist, selbst zum Täter zu werden solange es nicht erkannt wird und die Kette durchbrochen wird. Es geht um den Moment, in dem man eine Person, von der man dachte, das sie wichtig wäre, gehen lässt aber weiterhin mit den Narben der Beschimpfungen lebt.“ „Crucify“ von 10o’clock Chemical ist unbedingt hörenswert!

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