Wer dieser Tage im TV über die neue Vodafone-Werbung stolpert, dem ist sicher der dazugehörige Song „Street Fight“ von Adam Jensen aufgefallen. Der kommt nämlich so gewaltig energiegeladen und mit einem bombastisch vorwärtstreibenden hämmernden Beat daher, dass er einem einfach sofort hängenbleiben MUSS. Die Power, die der Track vermittelt, weckt zudem Erinnerungen an die Single „Black Skinhead“ von Kanye West.

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Im dazugehörigen selbstbewussten, etwas provozierenden Text heißt es dann unter anderem auch: „Ich bin ein Soldat, ich bin ein Kämpfer […]. Nichts wird mich umbringen, nichts wird mir im Weg stehen“. Und einer, der sich nicht unterkriegen lässt ist der aus Boston stammende Sänger allemal. Wie er nämlich selbst zugab, war er bis Anfang 20 noch damit beschäftigt, sich regelmäßig „eine Menge Ärger“ zu verschaffen. Zu dieser Zeit konnte man Adam Jensen nicht wirklich als einen gesetzestreuen Bürger bezeichnen, was dann irgendwann ein Umdenken bei ihm zur Folge hatte – Musik war aber auch zu seinen schlimmsten Zeiten immer sein ständiger Begleiter.

Mit neun Jahren fing er an, Klavier zu spielen und mit 12 inspirierte ihn ein Auftritt von Kurt Cobain bei MTV dazu, sich selbst Gitarre spielen beizubringen. Neben dieser Musikikone ist sein Stil aber auch von den Beatles und US-Musiker Stephan Jenkins von Third Eye Blind beeinflusst. Als seine musikalischen Ziele gibt Adam Jensen an, „als Künstler weiterzuwachsen – nicht an einem Platz steckenzubleiben. Natürlich habe ich auch den Plan, nicht zu sterben oder wieder festgenommen zu werden.“

Wenn der sehr vielversprechende Newcomer weiterhin so bombastische Songs wie „Street Fight“ produziert, sollte einer großen Musikkarriere doch absolut nichts im Wege stehen…

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