Ruelle: „Self Sabotage“ als dramatisch-orchestrale Selbsterkenntnis

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Der Mensch ist ein sehr widersprüchliches Wesen. Deshalb macht auch das Chaos an Gefühlen, welches empfunden wird, oftmals so gar keinen Sinn. Beispiel gefällig? Und das musikalischer Art? Ein solches folgt sogleich und zwar in Form der neuen dramatisch-orchestral arrangierten neuen Single „Self Sabotage“ von Ruelle (aka Maggie Eckford).

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Die cinematische Musik der aufstrebenden Newcomerin aus Nashville kam bereits in einigen bekannten US-Fernsehserien zum Einsatz, darunter „Grey’s Anatomy“, „13 Reasons Why – Tote Mädchen lügen nicht“, „Riverdale“, „The Walking Dead“ und „Shadowhunters“ – um nur einige zu nennen.

Ihr neues Stück „Self Sabotage“ als Vorgeschmack auf ihre bald erscheinende „Somebody Else“-EP greift – wie schon angekündigt – widersprüchliche Gefühle und dazu passende Verhaltensweisen auf. Manchmal weiß man eben nicht so recht, was man will, stößt jemanden von sich weg, wenn man die Person aber gleichzeitig doch nah bei sich haben will. Man ist damit sozusagen selbst sein größter Feind und „sabotiert sich selbst“ – der Songtitel lässt grüßen.

Und warum das Ganze? Wie so oft steckt ein Wille zum Selbstschutz dahinter aus Angst, in einer Beziehung möglicherweise verletzt zu werden. Aber Selbsterkenntnis ist ja bekanntlich der erste Weg zur Besserung und „Self Sabotage“ von Ruelle ist auf jeden Fall hörenswert!

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