„Personal Popstar“ heißt die ansteckende neue Dark-Synthpop-Single der Newcomerin Carly Shea aus New York City. Das Stück widmet sich dem Glitzer-Glamour-Image der Entertainment-Branche. Aber nicht etwa so, wie man sich diese als „Normalo“ in seinen Träumen vielleicht ausmalt, sondern so, wie diese sich in der Realität – die oft gar nicht so traumhaft ist – tatsächlich darstellt.

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Carly Shea – deren Debütsingle „Lemonade“ im Januar herauskam – besingt in „Personal Popstar“ – und ja, Autotune kommt dabei auch zum Einsatz – Erfahrungen, die ihr selbst zuteil wurden. So geschehen bei einer speziellen Reise nach Los Angeles, die auf Musik-Meetings und Schreibsessions ausgerichtet war, wie die Sängerin und Songwriterin gegenüber music-allnew.com verriet.

Da habe sie neben „einer Menge Gutes“ auch „viele schmierige Leute“ kennenlernen dürfen, so die Musikerin weiter: „Das Stereotyp von gruseligen Männern im Entertainment klingt wie ein Klischee aber die Zeit, die ich in L.A. verbracht habe hat mich erkennen lassen, dass da Wahrheit dahinter steckt. Ich war ziemlich angewidert und wütend auf eine bestimmte Person, die sich als Mentor tarnte aber ein extrem unangemessenes Verhalten an den Tag legte.“

Dass „Personal Popstar“ dann als düsterer Popsong endet, wusste Carly Shea während des Schreibens noch nicht aber sie wusste, dass sie unbedingt die Zeile „stuck in my personal hell, no I’m not doing too well, said I’m your personal Popstar“ darin unterbringen musste.

Das stark eingängige Werk wird von einem Musikvideo begleitet, welches eine Serie von Snapshots einer Nacht in einem fast verlassenen Flitterwochen-Resort zeigt. Der Track ist auf alle Fälle hörenswert!

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