Chloe Lilac: „sick“ über toxische Beziehungen und ansteckende Krankheiten

Foto: ONErpm Studios

Schon der gute alte Johann Wolfgang von Goethe sagte: „Sage mir, mit wem du umgehst, so sage ich dir, wer du bist“. Charaktereigenschaften von Personen, mit denen man viel zu tun hat, können also auf einen selbst abfärben. Nicht gerade wünschenswert, wenn es sich dabei um solche der Abteilung handelt: darauf kann ich wirklich gut und gerne verzichten!

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Der neue Track „sick“ der jungen aufstrebenden und hier bereits vorgestellten Newcomerin Chloe Lilac aus Brooklyn widmet sich den Eigenschaften, die man nicht notwendigerweise von einem anderen übernehmen möchte. Und doch wird das Werk dem Ganzen zum Trotz melodisch angenehm für die Ohren, ja schon ein bisschen verträumt und mit einem vergleichsweise „harmlos“ daherkommenden, Mitsumm-freundlichen Chorus serviert.

Es soll hier nicht vergessen werden zu erwähnen, dass „sick“ auch auf Chloe Lilacs brandneuem Mixtape „when i feel better“ mit insgesamt vier Stücken zu finden ist. Thematisch setzen sich diese mit dem Durchmachen von Beziehungsproblemen, Selbstverwirklichung und dem Kampf mit der psychischen Gesundheit auseinander.

Bei „sick“ (übersetzt: „krank“) vergleicht die Sängerin und Songschreiberin eine toxische Beziehung mit einer ansteckenden Krankheit. Sie erklärte dazu: „Ich habe [den Track] darüber geschrieben, jemanden zu daten, der alles dafür tut, um zu bekommen, was er will. Immer wenn ich ihn wieder höre, denke ich an den Satz: ,verletzte Menschen verletzen Menschen.’ Mit so jemandem zusammen zu sein, kann dich genauso krank machen, wie sie es sind.“ Sollte man seinen Ohren auf jeden Fall gönnen!

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