Cyrano: Debütsingle „White Wine“ krempelt alles um

Foto: Courtesy of the artist

Wer zu denjenigen gehört, denen die Ruhe der Nacht einen Produktivitätsschub gibt findet im vielversprechenden Newcomer Cyrano (aka James Vettese) aus London einen Gleichgesinnten. Cyrano nennt sich der Sänger, Produzent und Multiinstrumentalist übrigens nicht umsonst, denn sein Musikprojekt ist von dem bekannten Theaterstück „Cyrano de Bergerac“ inspiriert.

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Dessen wunderschöne Debütsingle „White Wine“ wurde nicht nur – wie zu erwarten – in den späten Abendstunden produziert, sondern hat offenkundig auch im Sound einiges von der nächtlichen „Gelassenheit“ aufgesogen – aber dann doch nicht so, dass man davon etwa in den Schlaf gewiegt werden würde.

Das von Arthur Russell, Frank Ocean and Maribou State inspirierte Stück startet ruhig, in angenehm-gemächlichem Tempo und etwas verträumt mit Piano, Gitarre, Drums und Saxophon – Letzteres gespielt von der britischen Musikerin Jazzi Bobbi – gewinnt aber in seinem Verlauf immer mehr an Kraft und Intensität. Produziert wurde es gemeinsam mit Oli Barton-Wood, der unter anderem schon mit James Blake zusammengearbeitet hat.

Inhaltlich feiert „White Wine“ „die Freundschaften, die ich einen Sommer in Los Angeles beim Aufnehmen von Musik [schloss]“, wie Cyrano verriet. Konkret geht es um die Erinnerung an die flüchtigen und spontanen Momente, in denen man sofort eine Verbindung mit einem Fremden, der genau im richtigen Moment in das Leben getreten ist spürt und die so bedeutend ist, dass sie das eigene „Weltbild in [nur] einem nächtlichen Gespräch verändert“, so der Künstler weiter. Unbedingt hörenswert!

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