DONSKOY: „Didn’t I Say So“ mit Power, Dramatik und Leidenschaft

Bei Schauspielern/-innen, die sich auch in der Musik versuchen, darf man durchaus skeptisch sein – das ein oder andere Mal wird man aber eines Besseren belehrt. „Sankt Maik“-Schauspieler Daniel Donskoy – in manchen intellektuellen Boulevardmedien auch so schön als „RTLs heißer Pfarrer“ oder gar als „Schnuckelchen“ betitelt – ist solch ein Fall. Zudem hat der 29-Jährige einigen selbsternannten „Musikern“ etwas voraus: er schreibt seine Songs nämlich tatsächlich selbst und kann sie mit Gitarre oder Klavier auch eigenständig performen.

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Als DONSKOY in der Szene unterwegs, hat er mit „Didn’t I Say So“ nun seinen neuesten Song nach seiner Debütsingle „Cry By The River“ herausgebracht. Dieser ist zugleich der Leadtrack seiner im Juni erscheinenden, vier Lieder starken gleichnamigen Debüt-EP.

Bei dem pop-rockigen, eingängigen „Didn’t I Say So“ fällt dann auch die Vielfalt der Stimmfarbe von Daniel Donskoy auf. Diese erinnert zwischendurch – insbesondere im leidenschaftlich interpretierten Chorus und den powervollen dramatischen Parts – sogar etwas an Robbie Williams.

„Leidenschaft“ ist zudem genau das richtige Stichwort, denn die Emotionen kommen bei dem Song generell nicht zu kurz. Nur leider gibt es bei „Didn’t I Say So“ für die Gefühle kein Happy End. Wie Daniel Donskoy nämlich kürzlich im Interview beim „Kölner Treff“ (WDR – ausgestrahlt am 26. April 2019) zu der Single verriet, könnte man den Titel übersetzt etwa auf folgende Art weiterführen: „Habe ich es nicht gesagt“…dass es mit der Beziehung nicht klappen wird.

Die musikalische Dramatik des Stücks spiegelt sich übrigens auch im dazugehörigen Video voll wider, bei der sich die emotionale Verzweiflung des Protagonisten – mit all seinen Konsequenzen – bis zum Ende stetig steigert. Unbedingt hörens- und sehenswert!

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