ELA Lindsey: „Healing Me Slow“ als inspirierendes Debüt

„Lieber spät als nie“, wobei „spät“ hier relativ zu sehen ist, scheint das Motto von Newcomerin ELA Lindsey (aka Gabriela Lindsey) aus Nashville zu sein. Ihre Liebe zur Musik entdeckte die 29-Jährige nämlich erst vor Kurzem, praktiziert sie aber deshalb nicht mit weniger Leidenschaft als vielleicht jüngere Einsteiger in die Musikszene.

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Durch die Veröffentlichung ihrer Debütsingle „Healing Me Slow“ will die Sängerin und Songschreiberin daher auch andere Künstlerinnen inspirieren, es ihr gleichzutun und ihren musikalischen Weg zu gehen – auch wenn sie diesen erst etwas später als „gängig“ einschlagen haben.

Der erste Track von ELA Lindsey hat aber nicht nur einen inspirierenden Hintergrund, sondern ist auch soundtechnisch ein gelungenes Debüt aus Synthies und hämmernden Beats inklusive etwas düsterer Stimmung, das einem im Kopf hängenbleibt.

Worum es bei der Single inhaltlich geht, verriet die Newcomerin gegenüber ‚Eat This Music’: „Ich habe es zu der Zeit, als ich den Song schrieb nicht erkannt aber ‚Healing Me Slow’ fasst größtenteils mein Leben zusammen. Ich hatte nämlich eine traumatische Kindheit und ich bin menschlich, ich habe viele Jahre abgeschottet, bitter und verletzt verbracht.“

Die Sängerin ergänzte: „Ich musste lernen, mich zu öffnen, nach Heilung für mich zu streben und zu vergeben. Heilung kann manchmal schnell erfolgen aber bei mir benötigte das Zeit und das ist o.k. Liebe heilt und darum geht es in dem Song.“ Unbedingt hörenswert!

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