FLAVIA: „Nameless“ als berührende Piano-Ballade über ein überwiegend totgeschwiegendes Thema

Foto: Courtesy of Purple Bite

Es gibt Musik, die einfach nur „unterhalten“ und eine gute Zeit bereiten soll und dann gibt es diejenige, bei denen die Hörer*innen im Bestfall auch etwas für sich selbst daraus mitnehmen können. Letzteres ist immer eine ganz besondere Freude, was aber nicht heißt, dass das Erstere nicht auch seine Existenzberechtigung hat.

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Die neue Single „Nameless“ der preisgekrönten Sängerin, Songwriterin und Produzentin FLAVIA (unter anderem der „Grand Prize“ im John-Lennon-Songwriting-Wettbewerb) gehört dabei zu den Werken, die aufrütteln und zum Nachdenken anregen sollen – und das bei einem Thema, welches häufig lieber totgeschwiegen wird, weil es mit Scham und Schuldgefühlen behaftet ist: es geht um Abtreibung, was die Musikerin, die in Irland und Italien aufgewachsen ist und nun in Los Angeles lebt anhand ihrer persönlichen Erfahrung in diesem Song verarbeitet hat.

Ein solches wichtiges Thema musikalisch umzusetzen, um es in die Aufmerksamkeit zu rücken und zur Entstigmatisierung beizutragen passt zur selbstbewussten und ihre Meinung sagenden Künstlerin, die sich generell offen für gesellschaftliche Probleme und für LGBTQ-Rechte einsetzt.

Sie erklärte dazu: „Wenn ich Musik mache, ist es mir sehr wichtig, Kunst zu machen, die die Menschen positiv beeinflusst. Alle meine Songs haben eine tiefgründige Botschaft oder ein Anliegen […].“

Bei „Nameless“ vermittelt FLAVIA dieses verpackt als wunderschöne, berührende und verletzliche Piano-Ballade mit dramatischen Elementen und orchestralem Höhepunkt zum Ende hin. Sollte man unbedingt gehört haben!

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