Hazel English: Doppel-EP „Just Give In / Never Going Home“-Review

Hazel English, eine der momentan heißesten Newcomerinnen in der Musikszene bringt am 12. Mai über Marathon Artists / Kobalt Label Services ihre Doppel-EP „Just Give In / Never Going Home“ heraus. Dabei handelt es sich um eine Sammlung aus Altem (darunter unter anderem auch ihr Track „Never Going Home“, mit dem sie vor zwei Jahren erstmals Aufmerksamkeit erlangte) und Neuem, denn die Songs ihrer Debüt-EP und sechs neue Tracks wurden zu ihrem ersten Full-Length-Release kompiliert.

music-allnew.com durfte sich das mit Spannung erwartete Werk bereits vor der offiziellen Veröffentlichung anhören und trifft dabei das Fazit: hoch ansteckender, eskapistischer Dream-Pop vom Feinsten! Die sanfte, zart beruhigende und glasklare Stimme der Künstlerin sowie die träumerischen Synthie-Harmonien nehmen den Hörer auf eine bittersüße Reise mit, bei der die Alltagssorgen vergessen werden können. Dabei versprühen die Songs der Australierin, die in Oakland, Kalifornien lebt allesamt einen sonnengeküssten Beach-Vibe, der aber auch einen melancholischen Unterton nicht vermissen lässt.

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Kein Wunder, behandeln die unglaublich ehrlichen Texte von Hazel English, die übrigens stets vor dem Schreiben der Musik entstehen, wie in „Make It Better“, „Love Is Dead“ oder „I’m Fine“ Emotionen wie Angst, Unsicherheit und Hilflosigkeit. Andere Songs wie „Fix“ vermitteln dagegen Sommerfeeling pur und lassen einen an den romantischen Gefühlen des Verliebtseins teilhaben. Die Platte bietet also „das Beste aus beiden Welten“, wenn man es so ausdrücken möchte. Die insgesamt 11 musikalischen Dream–Pop-Kunstwerke sind allesamt ein fast schon transzendenter Hörgenuss, den man sich nicht entgehen lassen sollte!

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Foto: Courtesy of Marathon Artists / Kobalt Label Services

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