KINGS: „how to kill me“ oder: so vertrauensvoll – oder doch nicht?

Foto: Quinn Tucker

Newcomerin KINGS aus Nashville kann mit einer „Gefolgschaft“ von bis dato 5,1 Millionen auf TikTok bereits eine beachtliche Fanbase vorweisen. Wie die schon vorgestellte Sängerin, Songschreiberin und Performerin, die seit jungen Jahren Klavier spielt und Tanz studiert hat dazu gekommen ist? Unter anderem mit Musik, die „andere inspirieren und empowern“ soll, wie sie ihr künstlerisches Bestreben selbst beschreibt.

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Ihre neue Single „how to kill me“ stellt ein solches Werk dar, das in wenig mehr als nur einem Tag geschrieben und aufgenommen wurde. Düster sind der Songtitel und auch der atmosphärische Synthpop-Sound, mit dem die Story einer Beziehung erzählt wird, die gar nicht so schön endete. Und eine Lehre bringt die Geschichte auch noch mit, die da lautet: nicht immer ist es so weise, zu schnell zu viel von sich preiszugeben.

Via dem ,Euphoria.’-Magazin ließ KINGS zum Hintergrund des Tracks verlauten: „Ich habe einen Typen ein paar Monate lang gedatet und die Dinge endeten schrecklich…[…] Es lief toll zwischen uns und dann ganz plötzlich machte er genau das Gleiche, das der letzte Typ machte und deshalb war es noch schmerzhafter.“

Die Musikerin fuhr fort: „Der Songtitel ,how to kill me’ kam auf, als ich darüber nachdachte, wie ich mich diesem neuen Mann über meine früheren Beziehungen öffnete und wie er genau wusste, wie er mich mehr verletzen konnte als jeder andere.“ Ein charakterlich einwandfreier Zeitgenosse also, völlig ohne Zweifel. „how to kill me“ von KINGS ist auf jeden Fall hörenswert!

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