Um der Vulgarität hier auch mal Genüge zu tun: „Mit jedem Tag erhöht sich die Zahl derer, die mich am A… lecken können“ heißt es in einem Spruch so schön. Und ach, es ist so wahr. Jetzt gibt es das passende Mitsing-Lied dazu, um diese besondere Spezies der Menschheit entsprechend zu würdigen. Na ja, nicht ganz.

Tatsächlich wird im Text der neuen Single „Asshole“ des schon vorgestellten US-Sängers, Songschreibers und Produzenten Kyle Reynolds mit „offenen Karten gespielt“ – will heißen: die Dame, um die es darin geht, wollte offenbar eine „lockere, ungezwungene Beziehung“. Der Herr akzeptiert seinerseits und mehr noch: versucht „auf Teufel komm raus“, dass es auch langfristig funktioniert. Sollte dem aber nicht so sein (und es sieht ganz danach aus), erbittet er sich, ihn dann gefälligst nicht mit „A…loch“ zu titulieren.

Die musikalische Umsetzung dieser Story erfolgt mit einem verspielten, sehr eingängigen und ansteckenden Popsound, zu dem sich im Verlauf des Songs immer mehr Elektropop-Elemente gesellen. Auf jeden Fall hörenswert!

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