Der aufstrebende 24-jährige Sänger und Songschreiber Kyle Reynolds hat sich bereits einen Namen in der Pop-Szene gemacht. In naher Zukunft könnte er damit zu ernstzunehmender Konkurrenz für Liam Payne und Co. werden. Die Tracks des aus Kalifornien stammenden und jetzt in Nashville, Tennessee lebenden Newcomers wurden schon über eine Million Mal auf Spotify gestreamt. Zudem waren seine Songs auch schon in diversen bekannten US-Serien und Sitcoms zu hören, wie unter anderem ,Code Black’, ,The Middle’ und ,Switched At Birth’.

Seine Leidenschaft für Musik verfolgte er zunächst damit, dass er sich selbst Klavier- und Gitarrespielen als produktiven gesunden Ausweg aus einer sorgenvollen Jugendzeit beibrachte. Seine Einflüsse sind breit gefächert und reichen dabei von Andy Grammer und One Republic bis hin zu Chance the Rapper und Jon Bellion. Deshalb strebt der junge Künstler auch danach, die Pop-Welt mit einem frischen neuen, ganz eigenen Sound zu beglücken. Wichtig ist ihm dabei, dass es Musik ist, mit der sich jeder identifizieren und sich Zuhause fühlen kann, eben Musik, „die die Wahrheit spricht“.

Als neuestes Werk hat Kyle Reynolds heute (9. Juni) den absoluten Ohrwurm-Track „Friday Saturday Sunday“ veröffentlicht, bei dem man unweigerlich auf „Repeat“ gehen möchte. Und obwohl der Song vor allem mit seinem eingängigen Chorus gute Laune vermittelt, ist die Geschichte dahinter für den Sänger nicht ganz so erfreulich, wie man zunächst vermutet.

Via Email verriet er, dass es dabei „um eine Person geht, die nur mit jemandem rummachen und am Wochenende Spaß haben möchte aber sich nicht wirklich auf eine echte Beziehung einlassen kann und sich auch an den Wochentagen nicht blicken lässt.“ Der Sänger ergänzte: „[.] ich denke, dass die meisten von uns auch schon in dieser Situation waren, unabhängig davon ob wir die Person sind, die sich eine [.] dauerhafte Beziehung wünscht oder diejenige, die einfach nur daran interessiert ist, Spaß zu haben.“ Obwohl es sich dabei um eine für den Musiker unglückliche Situation handelte, habe er mit Sam Ellis, dem Co-Autor des Tracks,  dann doch einen Weg gefunden, den Song heiter und hymnisch zu machen. Und davon sollte sich jetzt jeder unbedingt selbst überzeugen!