Ja, es gibt sie tatsächlich: Menschen, die nichts aus der Ruhe zu bringen scheint und die wie ein Fels in der Brandung stehen, egal wie hoch die Wellen auch sind. Der neue Track „Flood“ des Newcomer-Quartetts Larkins aus Manchester, bestehend aus Josh Noble (Ge­sang und Gitarre), Dom Want (Gitarre), Henry Beach (Bass) und Joe Gaskell (Drums), trägt genau diesen Personen Rechnung, die sich als eine Stütze für einen selbst entpuppen.

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Das macht „Flood“ mit einer ansteckenden Mischung aus 80er-Sound und rockigen Elemen­ten, die an Bands wie The 1975 oder auch Everything Everything erinnert. Dafür haben sich Larkins seit ihrer ersten Single „Hit and Run“ aus dem Jahr 2015 auch schon einen Namen gemacht.

Zum Inhalt des neuen Songs verriet Sänger Josh Noble gegenüber dem ,Atwood’-Magazin: „Was den Text anbetrifft, fühlte ich den unbedingten Drang, den mir bevorste­henden Entscheidungen zu entkommen: es war Anfang letzten Jahres und die Politik war Mist, besonders in London. Ich war gerade ins Zentrum von Manchester gezogen und es fühlte sich so an, als ob alles, worüber wir sprachen, darum ging, dass wir alle an einer Belastungsgrenze waren und dennoch hatte ich dieses Gefühl nie in einen Song verpackt. Ich habe versucht, über diese bestimmten Menschen zu schreiben, auf die man als Monumente in diesen turbulenten Zeiten schaut. […].“ „Flood“ von Larkins sollte man unbedingt gehört haben!

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